Sönke BergerWEB DEVELOPMENT
Sönke Berger am Multi-Monitor-Setup mit Code-Editor — Shopware-Entwickler im Deep-Work-Modus, Plugin-Entwicklung und Performance-Sanierung

Hauptkompetenz · seit 2019

Shopware-Hilfe.
Plugin-Dev, Performance, Theme, Headless.

Shopware 6 ist meine Hauptkompetenz seit 2019. 10+ eigene Plugins und Projekte, mehrjährige Mandate, Migrationen von Shopware 5 und anderen Systemen. Was ich nicht ausschließlich gemacht habe: reine Konfigurations-Arbeit — dafür gibt es bessere Adressen. Was ich gut kann: technisch knifflige Probleme, die ein Entwickler statt eines Beraters braucht.

Detailbereiche

Was ich konkret mache

Plugin-Entwicklung

Individuelle Plugins nach Briefing oder Erweiterung bestehender Lösungen. Tests, Doku, optional Veröffentlichung im Shopware Store. Eigene Plugins (SBG Blog, Widerruf-Button) im Veröffentlichungs-Prozess für den Store.

Performance-Sanierung

Lighthouse von 30 auf 90+. LCP-Optimierung, Caching-Strategien (HTTP, Redis, Varnish), Datenbank-Queries, Theme-Refactor mit Code-Splitting. Mit messbarem Vorher/Nachher.

Theme-Customizing & Storefront

Twig-Templates anpassen, Storefront-Verhalten ändern, neue Komponenten — sauber implementiert, nicht in den Core gepatcht. Update-sicher gehalten.

Headless mit Next.js

Storefront getrennt vom Backend. Shopware als Headless-CMS und Commerce-Engine, Next.js 15 als Frontend. Für Marken, die Lighthouse 95+ wollen ohne den Backend-Komfort zu verlieren.

Migration & Imports

Von Shopware 5 auf 6, von Shopify/WooCommerce auf Shopware, oder umgekehrt. Mit Rollback-Plan, idempotenten Imports und Cut-over am Wochenende.

DSGVO + Rechtskonformität

§ 356a-BGB-konformer Widerrufsbutton, DSGVO-Exports, sichere Zahlungs-Provider-Integration, Cookie-Consent-Modi. Ein eigenes Widerrufsbutton-Plugin steht zur Veröffentlichung im Shopware Store an.

Häufige Situationen

Wenn eine Ihrer Fragen ähnlich klingt, ist der Antwort-Pfad meist direkt.

Mein Checkout produziert seit dem letzten Update 500er-Fehler.

Klassischer Notfall — direkt anrufen unter 0174 4301668. Diagnose meist in 15 Minuten, Fix typischerweise am selben Werktag. Wenn der Fehler asynchron lösbar ist, kommt es auch in den Mini-Fix (390 €).

Meine Produktseite lädt 4 Sekunden. Geht das schneller?

Fast immer. Häufige Ursachen: nicht-optimierte Bilder, schweres Theme-JavaScript, ungecachte Datenbank-Queries, fehlende HTTP-Cache-Header. Im Shop-Audit (990 €) kommt eine priorisierte Liste, ein anschließender Schneller Fix oder Größerer Umbau setzt sie um. In dokumentierten Fällen LCP von 3,7 s auf 1,6 s.

Ich brauche ein eigenes Plugin. Wann lohnt das, wann nicht?

Plugin lohnt sich, wenn die Logik fest zu Ihrem Shop gehört (Versand-Logik, Sortimentslogik, B2B-Regeln) oder wenn kein Store-Plugin sauber passt. Es lohnt sich nicht, wenn ein bestehendes Store-Plugin 80 % abdeckt und der Rest per Config geht. Im Kennenlern-Gespräch sage ich Ihnen ehrlich, was die bessere Wahl ist.

Ich überlege auf Headless mit Next.js zu migrieren.

Headless macht für die meisten Shopware-Shops keinen Sinn. Es lohnt sich, wenn Sie (a) ein eigenes Markenerlebnis mit komplexer UI bauen wollen, (b) Lighthouse 90+ Mobile als Geschäfts-KPI haben, oder (c) das Storefront-Team unabhängig vom Shop-Backend arbeiten soll. In den meisten anderen Fällen ist ein Performance-saniertes klassisches Shopware-Storefront die bessere Wahl.

Wir wollen von Shopify zu Shopware migrieren. Wie läuft das?

In drei Phasen: (1) Inventur und Mapping — was wird wie übernommen, welche Daten verlieren wir, welche Workflows ändern sich. (2) Daten-Migration mit dry-run-Imports auf einem Staging — Produkte, Kategorien, Kunden, Bestellungen. (3) Cut-over am Wochenende mit Rollback-Plan. Migrationen unter 12.000 Produkten sind als Build-Mandat machbar, größere als eigenes Mandat geplant.

Können Sie auch Shopware-Konfigurations-Arbeiten machen?

Punktuell ja — vor allem im Rahmen eines Care-Plans, wo ohnehin Stunden inkludiert sind. Reine Konfigurations-Mandate ohne Entwicklungs-Anteil sind nicht mein Hauptfokus; dafür gibt es Shopware-Agenturen, die das günstiger anbieten können.

Trust-Anker: Eigene Plugin-Pipeline

Eigene Plugins (SBG Blog, Widerruf-Button § 356a BGB) befinden sich aktuell im Veröffentlichungs-Prozess für den Shopware Store. Beide werden produktiv in Klienten-Mandaten eingesetzt, sind über die Updates Shopware 6.5/6.6/6.7 hinweg gepflegt — diese Plugin-Disziplin fließt in jedes Mandat.

Häufige Fragen

Welche Shopware-Versionen?

Aktiver Fokus: Shopware 6.5, 6.6, 6.7. Shopware 6.4 noch unterstützt mit Hinweis auf Upgrade. Shopware 5 nur noch für Migrations-Mandate.

Arbeiten Sie mit Hosting-Anbietern zusammen?

Erfahrung mit den großen Shopware-Hostern (Maxcluster, Hetzner, IONOS, AWS, Vercel für Headless-Frontends). Wenn Sie ein neues Hosting brauchen, gibt es eine kurze Empfehlung im Kennenlern-Gespräch.

Haben Sie eine Shopware-Partnerschaft?

Ja, als gelisteter Shopware Extension Partner. Eigene Plugins (SBG Blog, Widerruf-Button) stehen zur Veröffentlichung im Shopware Store an.

Was kostet eine Shopware-Plugin-Entwicklung?

Ein einfaches Shopware-6-Plugin liegt typischerweise bei 2.500–4.500 € Festpreis, abhängig vom Umfang. Komplexere Plugins mit Admin-UI oder API-Integration: 5.000–15.000 €. Im Kennenlern-Gespräch klären wir den Scope und Sie bekommen ein verbindliches Angebot innerhalb 48 Stunden.

Was, wenn nach dem Mandat etwas kaputt geht?

Bug-Garantie nach Abnahme: 30 Tage kostenlose Korrektur für Fehler, die direkt mit der gelieferten Arbeit zusammenhängen. Für laufende Betreuung gibt es Care-Plans.

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