Sönke BergerWEB DEVELOPMENT
Sönke Berger am Whiteboard mit Architektur-Skizze — WooCommerce-Hilfe mit Plugin-Entwicklung, Performance und Migrations-Planung

Sekundär-Lane · neben Shopware

WooCommerce-Hilfe.
Plugin-Dev, Performance, WPML.

WooCommerce-Mandate nehme ich gerne, wenn echte Code-Arbeit ansteht — Plugin-Entwicklung, Performance-Sanierung, Custom Checkout, WPML-Setups, Migrationen. Mein Tagesschwerpunkt ist Shopware; deshalb sehen Sie auf den Detail-Aufgaben Disziplin statt Bauchladen.

Detailbereiche

Ehrlicher Hinweis: Reine Theme-Klick-Konfigurationen oder „WordPress-Bauchladen"-Mandate sind nicht mein Fokus. Wenn Sie einen Allround-WordPress-Dienstleister suchen, gibt es bessere Adressen. Wenn Sie einen Entwickler für ein konkretes WooCommerce-Code-Problem brauchen, sind wir wahrscheinlich gut beisammen.

Was ich konkret mache

  • Custom WooCommerce-Plugins und Erweiterungen
  • Performance-Optimierung (Caching, Query-Tuning, Bild-Pipeline)
  • Mehrsprachigkeit mit WPML inkl. Steuersätze und Versand pro Sprache
  • Custom Checkout-Flows und Zahlungs-Provider-Integrationen
  • WPS-/Subscriptions-Anpassungen (recurring billing)
  • Migration WooCommerce → Shopware oder umgekehrt

Häufige Fragen

Warum Sekundär-Lane?

WooCommerce ist als WordPress-Plugin sehr verbreitet und in vielen Mandanten-Kontexten erste Wahl — vor allem, wenn Content-Marketing und Shop eng zusammenwachsen. Ich nehme WooCommerce-Mandate gerne dann, wenn echte Code-Arbeit ansteht: Plugin-Entwicklung, Performance, Custom Checkout. Reine Theme-Konfiguration ist nicht mein Schwerpunkt.

Was kostet WooCommerce-Plugin-Entwicklung?

Einfaches Plugin: 2.500–4.500 € Festpreis. Komplexere Plugins mit Admin-UI oder API-Integration: 5.000–15.000 €. Im Kennenlern-Gespräch klären wir den Scope und Sie bekommen ein verbindliches Angebot innerhalb 48 Stunden.

Migration WooCommerce zu Shopware oder umgekehrt?

Häufiger Case: WooCommerce-Shops, die in B2B oder bei großem Sortiment an Performance-Grenzen stoßen, migrieren auf Shopware. Seltener: Shopware-Shops mit kleinem Sortiment, die mit Content-Marketing wachsen, gehen zu WooCommerce. Beide Richtungen sind machbar — als eigenes Mandat geplant mit Cut-over am Wochenende.

Performance-Tuning bei WooCommerce — was geht da?

Häufig viel: Caching-Strategie (Object-Cache, Redis), Query-Tuning gegen das WP-Query-Modell, Bild-Pipeline auf WebP/AVIF, Critical CSS, Lazy-Loading. In dokumentierten Fällen Lighthouse Performance von 35 auf 88 in einem Größerer-Umbau-Mandat.

WPML und mehrsprachige Steuern — funktioniert das?

Ja, ist aber detailreich. WPML kann mit korrekter Konfiguration sprachabhängige Preise, Steuersätze, Versand-Regionen, Inhalte und Übersetzungen handhaben. Wichtig: vor dem Mandat sauber definieren, welche Sprach-Markt-Kombinationen wirklich gepflegt werden müssen — sonst explodiert die Wartungslast.

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